Das Versprechen war einfach – sollte das Fohlen von Fallanya in einer Nacht mit Vollmond kommen, heißt es Fullmoon.

Und so kam es denn auch – Vollmond in schönster Pracht – begleitet von den Rufen der Schleiereulen – erblickte ein munteres Hengstfohlen das Licht der Welt. Noch als Fallanya mit Nachwehen lag stand er schon fest auf den Beinen – für Hengstfohlen sehr ungewöhnlich.

Schon sehr schnell wurde klar, daß auch er – so wie seine Brüder – über ein aussergewöhnliches Gangwerk verfügt.

Von Anfang an war er halfterführig, gibt alle vier Hufe und marschierte anstandslos mit Mama in die Waschbox.

Und schmusen gehört zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.

Wir werden über den weiteren Lebensverlauf berichten.