Philosophie

Jeder Reiter ist mit seinem Partner Pferd ein Individium. Und dieses individuelle Team wird von uns entsprechend seiner Einzigartigkeit behandelt und gefördert.

Unsere Trainingsphilosophie setzen wir dahingehend um, dass der Reiter genügend Wissen über die Funktionen der Muskulatur und des Körperbaus des Pferdes erfahren muss und parallel dazu über seine Möglichkeiten des Körpereinsatzes geschult wird.

Grundvoraussetzung für das “feine” Reiten ist der losgelassene, geschmeidige Sitz mit möglichst diffizil eingesetzten Hilfen. Das Pferd wird entsprechend der Ausbildungsskala geschult.

Der Weg führt bei Reiter und Pferd stets vom Groben zum Feinen und vom Schweren zum Leichten.

Die Harmonie zwischen Reiter und Pferd muss vorrangig bleiben.

Abwechslung im Programm wie Gelände Reiten, Springgymnastik, Springen, Rennbahn und Sitzschulung, Bodenarbeit und für das Wohlbefinden der Pferde einen guten Schmied und Tierarzt sowie passendes Sattelzeug und Weidegang  halte ich für unbedingt erforderlich.

Mit dieser Philosophie haben wir bereits viele Erfolge erzielt. Wie zum Beispiel den Sieg im Nachwuchs-Bundeschampionat/Dressur der Ponyreiter und 2008 den Westfalenchampion bei den 6-jährigen Geländepferden mit der Traumnote von 9,5.

Im Jahr 2009 gelang einer unserer Reitschülerin der Bundessieg in der ländlichen Vielseitigkeit. In den  Dressurprotokollen findet man hier 7 x eine 9 – eine davon in den „Fußnoten“ für Aufmerksamkeit, Gehorsam und Harmonie.

Mehrere Schüler reiten in unterschiedlichen Stützpunkten. Siege und Platzierungen in allen Disziplinen und Altersklassen mit Höchstnoten bis zu 9,5 sprechen deutlich für sich.

Wir freuen uns aber auch über jede Menge glückliche Reiter ohne jegliche Turnierambitionen.